Im Rahmen der Stadt der Erinnerung 2022 fördert das Treffen einen Dialog mit Paolo Morando über sein jüngstes Buch "L'ergastolano. La strage di Peteano e l'enigma Vinciguerra" (Ed. Laterza)
Vor fünfzig Jahren explodierte in der Nähe von Gorizia ein Auto und tötete drei Carabinieri. Der Täter des so genannten "Peteano-Massakers" war Vincenzo Vinciguerra, der einzige geständige Täter der gesamten Spannungsstrategie, der zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt wurde. Aber ist wirklich alles geklärt oder gibt es noch verborgene Wahrheiten, die es verdienen, erzählt zu werden?
Mit einer eindringlichen Erzählung beleuchtet das Buch die noch immer verdunkelten Aspekte des Massakers und Vinciguerra selbst, der im Gefängnis interviewt wurde, und enthüllt eine italienische Geschichte, die auch heute noch schwer zu akzeptieren ist.
Moderiert Gabriele Di Luca
Treffen gefördert durch: Kulturkreis ANPI Franca "Anita" Turra Hans Egarter, Stadtbibliothek "Cesare Battisti", ARCI, Friedenszentrum der Stadt Bozen, Stadtmuseum, und Ubik Buchhandlung mit Unterstützung der Kulturabteilungen der Landesverwaltung und der Gemeinde Bozen.
Die Veranstaltung findet unter Einhaltung der geltenden Sicherheitsmaßnahmen statt.
Bei schlechtem Wetter findet der Abend in der Stadtbibliothek statt.