Die Tagung „Existentielles Lebensprofil“ ist eine Initiative der Gemeinde Bozen, die auf der Erfahrung der Gemeinde Reggio Emilia basiert. Diese Gemeinde hat unter der Leitung von Professor Paolo Cedon erstmals in Italien das Dokument mit dem Titel „Existentielles Lebensprofil (ELP)“ erstellt, das die Wünsche von Menschen mit Behinderungen in Bezug auf Sehnsüchte, Lebensziele, Gewohnheiten, Vorlieben usw. festhält.
Dieses Dokument ist von grundlegender Bedeutung für den Fall, dass die Bezugsperson der behinderten Person – sei es ein Elternteil oder ein gesetzlicher Betreuer – nicht mehr vorhanden ist, mit dem Ziel, trotz des Fehlens dieser Bezugspersonen eine gute Lebensqualität zu gewährleisten.
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