Von und mit: Vasco Mirandola e Sergio Marchesini
Stimme: Vasco Mirandola
Akkordeon und Klavier: Sergio Marchesini
Die in Bilder unterteilte Aufführung beginnt mit den Grauzonen, die wir derzeit durchleben, um dann schnell – daher die Dringlichkeit – zum Wunsch überzugehen, den Blick durch Poesie und Musik zu färben, um dem Menschen das Menschliche zurückzugeben und einen Samen der Hoffnung zu säen. Die Poesie findet in der Musik ein Zuhause, lernt zu wachsen. Die Musik ist wie ein Wind, der um die Worte tanzt, bis sie sich verlieben. Es gibt Staunen, Überraschung, Spiel, Intimität, Leichtigkeit, Wut und Schreie über die Ungerechtigkeiten der Welt. Die Poesie erfindet die Welt nicht neu, sie übersetzt sie, betrachtet sie von oben und wenn es nötig ist, wie jetzt, steigt sie herab und nimmt sie bei der Hand. Denn vielleicht brauchen wir genau das, auf unserer Reise mit Zärtlichkeit begleitet zu werden.
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