Mit der Psychoanalytikerin und Gerichtspsychologin Laura Pigozzi
Moderiert von Stefania Santoni & Greta Marcolongo
Mit mit szenischen Lesungen der Schüler und Schülerinnen der Schauspielerin Sandra Passarello
In Zusammenarbeit mit der Nuova Libreria Cappelli
Der Tag endet mit der Präsentation des Buches „Non solo madri: figlie, sorelle, donne” der Psychoanalytikerin und Essayistin Laura Pigozzi. Ein Moment der Reflexion und des Austauschs zum Thema zeitgenössische Weiblichkeit mit szenischen Lesungen.
Laura Pigozzi ist eine herausragende Persönlichkeit der zeitgenössischen Psychoanalyse in Italien. Als klinische und juristische Psychologin, Musiktherapeutin, Philosophin und Essayistin beschäftigt sie sich seit Jahren mit Themen rund um familiäre Bindungen, Mutter-Tochter-Beziehungen, Schwesternschaft und weibliche Identität. Ihre Werke – darunter Troppa famiglia fa male, Adolescenza Zero, Sorelle, Amori tossici – verbinden Theorie und narrative Sensibilität und verleihen den Erfahrungen der Frauen von heute Stimme und Tiefe.
Tickets sind online hier oder an der Kasse im Foyer des Teatro Comunale ab einer Stunde vor Vorstellungsbeginn erhältlich. Vollpreis: 10 € | Ermäßigt (unter 25 / über 65): 5 €