Das Institut Internazional d’Etudes Européennes „Antonio Rosmini” hielt es für angebracht, seine 63. internationale Tagung diesem hochaktuellen Thema zu widmen.
Die vollständige Vorstellung und das Tagungsprogramm sind hier abrufbar: https://tinyurl.com/tagungsprogramm2025
Live-Stream: https://www.youtube.com/@istitutorosmini/streams
Das Programm vom 13. und 14. November:
Donnerstag, 13. November 2025
15,30 Uhr
Michael Rainer (Univ. Salzburg, Vorsitzender des Institut International d’Etudes Européennes)
Begrüßung und Eröffnung der Tagung
Giovanni Cordini (Univ. di Pavia, Direktor des Instituts)
Einführung
Begrüßung und Ansprachen des Bürgermeisters und Kulturreferenten der Stadt Bozen, des Assessors für italienische Kultur der Autonomen Provinz Bozen, des Assessors für Europäische Integration der Autonomen Region Trentino-Südtirol
Ludovico Mazzarolli (Univ. Udine)
Das Problem der Autonomie in der italienischen Verfassung
José Joaquin Jerez (Staatsrat des Königreichs Spanien, Universität Comillas in Madrid)
Die spanische Erfahrung mit dem „Autonomiestaat
Danilo Castellano (Univ. Udine)
Vorstellung des Buches „Geschichte und kulturelles Engagement des Institut International d’Etudes Européennes „Antonio Rosmini” in Bozen”, herausgegeben von Edizioni Scientifiche Italiane im 70. Jahr des Bestehens des Instituts
Freitag, 14. November 2025
9,30 Uhr
Mario Bertolissi (Univ. Padua)
Der Pluralismus der Autonomie: die Lehre von A. de Tocqueville
Daniele Trabucco (Univ. San Domenico Rom)
Differenzierte Autonomie: Profile und verfassungsrechtliche Probleme
Rudi Di Marco (Univ. San Domenico Rom)
Differenzierte Autonomie: Bürgerrechte, Menschenrechte, Rechte des Menschen
Gilles Dumont (Univ. Paris-Cité)
Autonomie und die Krise des modernen Staates unter besonderer Berücksichtigung Frankreichs
Geplante Wortmeldungen
Freitag, 14. November 2025
15,30 Uhr
Pedro Velez (Univ. Nova de Lisboa)
Gründe und Sinn der fehlenden Autonomie in Portugal
Miguel Ayuso (Univ. Comillas Madrid)
Autonomie zwischen Dezentralisierung und Unabhängigkeit
Aleksander Stepkowski (Kassationsgericht der Republik Polen, Universität Warschau)
Autonomie im polnischen Verfassungsrecht
Geplante Wortmeldungen
Es sind Beiträge von Damiano Fuschi (Universität Mailand), Patrizia Macchia (Universität Turin), Michele Sanfilippo (Universität Parma) und Franco Tamassia (Universität Cassino) vorgesehen.