Am 27. Februar 2026 begrüßt Bozen die Paralympische Fackel. Dieser besondere Moment steht ganz im Zeichen der Inklusion im Sport und der Bedeutung der Teilhabe. Ab 17.00 Uhr wird auf dem Waltherplatz auf die Ankunft der Fackel hingefiebert und der inklusive Sport sowie das Dabeisein als olympisches Motto gefeiert.
Der Fackellauf startet offiziell um 18.00 Uhr vor dem Rathaus. Von dort geht es durch die Laubengasse, über den Obstplatz, durch die Goethestraße und die Mustergasse. Gegen 19.00 Uhr wird die Fackel am Waltherplatz erwartet, wo das Paralympische Feuer entzündet wird.
Zu den Rednern gehören neben offiziellen Vertretern auch Alessandro Colombo, Präsident des Paralympischen Landeskomitees, sowie die Paralympischen Athleten Samuel De Chiara, Claudia Schuler und Alex Capovilla.
Der Vorsitzende der Sportgruppe für Körperbehinderte Südtirol Markus Kompatscher berichtet über die Bedeutung des Sports für die persönliche Entwicklung und die gesellschaftliche Teilhabe. Umrahmt wird die Veranstaltung von einer Performance der inklusiven Tanzsportgruppe der Vereinigung AIAS. Der persönliche Beauftragte des Bürgermeisters für die Belange von Menschen mit Behinderung Ulrich Seitz wird ebenfalls an der Veranstaltung teilnehmen.
Das musikalische Rahmenprogramm wird von mehreren Musikkapellen und Musikgruppen der Stadt sowie von der Musikschule Vivaldi gestaltet, die unter anderem „Happy“ von Pharrell Williams zum Besten geben wird.
Der Höhepunkt des Abends ist das symbolische Entzünden der Fackel, begleitet von einer besonderen Darbietung der Musikschule Vivaldi. Alle Chöre der Musikschule sowie die Musikkapelle werden die Olympische Hymne in modernem Griechisch singen.
Mitwirkende Chöre:
- Chor „Voci Bianche“
- „CORIandoli“
- Jugendchor „Insolite Note di Passaggio“
- Frauenchor „Intinnabula“
- Gemischter Chor „DiapaSong“
Ein gemeinsamer Moment, der den olympischen Geist und die Kraft der Inklusion feiert.
Die Bürgerinnen und Bürger sind herzlich zu dieser großartigen Veranstaltung eingeladen, die die Werte des Sports, der Gemeinschaft und der Inklusion feiert und verkörpert.